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Warum zählt der Gaszähler in Kubikmeter, die Abrechnung erfolgt aber in Kilowattstunden?
Der Gasverbrauch wird nach der im Gas enthaltenen Wärmemenge (kWh) ermittelt und abgerechnet. Da die mit dem Gas bezogene Wärmemenge nicht direkt gemessen werden kann, wird sie aus dem verbrauchten Gasvolumen (m³) und einem Umrechnungsfaktor ermittelt. Der Umrechnungsfaktor, der die Wärmemenge in Kilowattstunden je Kubikmeter im Betriebszustand angibt, wird dabei nach technischen Vorschriften aus dem Brennwert des jeweiligen Gases – Gas unterschiedlicher Herkunft hat auch unterschiedliche Brennwerte – und den Anschlussverhältnissen – beispielsweise hat auch die Höhe Ihres Ortes und die dort herrschenden durchschnittlichen Temperaturen Auswirkungen auf das Gasvolumen – errechnet. Schwankungen dieser Werte, die größtenteils naturbedingt sind, werden dabei berücksichtigt. Der jeweilige Brennwert und die zur Berechnung der kWh pro m³ ebenfalls entscheidende Zustandszahl (z-Zahl), die die Verhältnisse vor Ort widerspiegelt, sind in der Regel auf Ihrer Rechnung vermerkt oder können beim Versorger erfragt werden. Durch einen Anbieterwechsel ändern sich diese Werte nicht, da die Art des eingespeisten Gases in Deutschland regional festgelegt ist, so dass regional keine Brennwertunterschiede auftreten können. Die Gasanbieter haben die jeweiligen Verhältnisse vor Ort in ihre Gaspreise bereits eingerechnet.
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