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Eon-Chef Wulf Bernotat hat die Unternehmensbilanz für 2009 vorgelegt. Danach ging der Umsatz um sechs Prozent auf 81,8 Milliarden Euro zurück. Der vorsteuerliche Unternehmensgewinn war ebenfalls rückläufig, beträgt aber immer noch stolze 9,6 Milliarden Euro.
Die gesunkene Gasnachfrage aufgrund der Wirtschaftskrise machte die Gas-Beschaffung kostengünstiger, doch konnte Eon davon nicht profitieren, weil die Tochter Ruhrgas durch langfristige Lieferverträge an Gazprom gekettet ist. Inzwischen verhandelt Ruhrgas die Verträge mit den Russen neu. Sinkende Gaspreise für Verbraucher seien bei Ruhrgas trotzdem nicht in Sicht. Ruhrgas hatte zuletzt drei mal hintereinander die Gaspreise gesenkt.
Quelle: Rheinische Post
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