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Das Jahr 2010 war gegenüber 2009 rund 23 Prozent kälter. Zuerst gab es einen ungewöhnlich langen Heizwinter bis Ende April. Und gegen Jahresende kamen bereits im Dezember ungewöhnlich niedrige Temperaturen. Damit wird das Jahr 2010 insgesamt ein teures Heizjahr mit hohen Nachzahlungen bei den Heizkosten, urteilen Experten. In den nächsten Wochen schlägt für Millionen Mieter und Hausbesitzer die Stunde der Wahrheit, wenn die Jahresabrechnungen verschickt werden. Jedoch sollten Energiekunden sich nicht aufgrund dieser Nachzahlungen auf erhöhte Abschläge festlegen lassen, denn es handelt sich um ein Extremjahr bei den Temperaturen.
Sollte sich der Anbieter weigern, dies zu akzeptieren, kann ein Wechsel des Anbieters oder schon die Androhung Abhilfe schaffen. |