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Laut einem Pressebericht steht der Energieversorger E.ON im Verdacht, im Gasmarkt gegen den Wettbewerb verstoßen zu haben. Die EU-Kartellbehörde werfe laut "Financial Times Deutschland" der Eon-Tochter Ruhrgas vor, Transportkapazitäten im Ferngasnetz künstlich verknappt und damit Mitbewerber behindert zu haben. Auch die Eon-Tochter Gastransport soll durch die Buchungspraxis bei mehrjährigen Verträgen künstölich die Angebote verknappt haben, so dass Wettbewerber oft mit Transportwünschen nicht mehr zum Zuge kämen. Neue Anbieter hätten damit oft keine Möglichkeit mehr, Gas zu Kunden zu leiten. Weder Eon noch Brüssel wollten sich zu dem Pressebericht bislang äußern.
Quelle: ARD
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