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Mit einem Festakt in Russland am 9. April ist offiziell der Bau der Ostseepipeline zwischen Wyborg (Russland) und Greifswald ( Deutschland ) gestartet. das Projekt wird den Gasmarkt in Europa verändern.
Die neue Leitung soll 7,4 Milliarden Euro kosten. Ex-Präsident Wladimir Putin hatte das Projekt zu Beginn seiner achtjährigen Amtszeit auf den Weg gebracht und Ex-Kanzler Schröder als Aufsichtsratsmitglied ins Konsortium geholt. Russland könnte nach dem Bau der Pipeline seinen Anteil als größter deutscher Gaslieferant wieder ausbauen. Zuletzt war der Lieferanteil von 37 Prozent (2008) auf 32 Prozent (2009) gefallen. Auf einer Länge von 47 Kilometern werden die Rohre im seeboden vergraben, um Befürchtungen von Umweltschützern nachzugeben, die sich um den Greifswalder Bodden gesorgt hatten.
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